Psychologie

Die Gesellschaft - Ein Krankheitserreger?

Vielleicht hast Du Dir das auch schon immer gedacht. Oder Du hast möglicherweise nach dem Stöbern auf dieser Seite das Gefühl, dass irgendwas schief läuft. Paul Goodman hat die Einflüsse der Gesellschaft auf die Psyche des Menschen analysiert.
In diesem politisch-psychologisch-soziologischen Text (.ps.zip-Format, 35 KB) habe ich einige seiner interessanten Thesen zusammengefasst. (Übrigens einer meiner ersten mit Latex gesetzten Texte.)
Damit ihr wißt, warum ihr euch das runterladen und durchlesen solltet, hier einige Ausschnitte:
  • "Psychische Probleme" sind die gesund und sinnvolle Antwort des Einzelnen auf irrationale und "kranke" gesellschaftliche Zustände.
  • Begegnung ist eigentlich gar nicht vorgesehen in unserer Gesellschaft.
  • In einer Welt, die individuelle Bedürfnisbefriedigung weitgehend verhindert (alle Bedürfnisse werden entweder kollektiv befriedigt oder ihre Befriedigung wird abgelehnt), ist es "vernünftig", auf seine Vernunft zu verzichten.
  • Was wir nach Goodman brauchen, um wieder gesund werden zu können, ist: "ein vegetativer Anarchismus, ein bißchen mehr Unordnung, Schmutz, Impulsivität und ein bißchen weniger Staat".(hört sich rumpelartig an, oder?)
  • Die befreiten Individuen bewegen sich nach Goodman spontan auf eine soziale Revolution zu.
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"Sexismus als ein Übel anzusehen, das durch eine weibliche Mitarbeit an den bestehenden Problemen ausgerottet werden kann, bedeutet, die Weiterführung von Herrschaft und Unterdrückung sicherzustellen." - Peggy Kornegger
lustiges Schaf
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