Psychologie

Die Gesellschaft - Ein Krankheitserreger?

Vielleicht hast Du Dir das auch schon immer gedacht. Oder Du hast möglicherweise nach dem Stöbern auf dieser Seite das Gefühl, dass irgendwas schief läuft. Paul Goodman hat die Einflüsse der Gesellschaft auf die Psyche des Menschen analysiert.
In diesem politisch-psychologisch-soziologischen Text (.ps.zip-Format, 35 KB) habe ich einige seiner interessanten Thesen zusammengefasst. (Übrigens einer meiner ersten mit Latex gesetzten Texte.)
Damit ihr wißt, warum ihr euch das runterladen und durchlesen solltet, hier einige Ausschnitte:
  • "Psychische Probleme" sind die gesund und sinnvolle Antwort des Einzelnen auf irrationale und "kranke" gesellschaftliche Zustände.
  • Begegnung ist eigentlich gar nicht vorgesehen in unserer Gesellschaft.
  • In einer Welt, die individuelle Bedürfnisbefriedigung weitgehend verhindert (alle Bedürfnisse werden entweder kollektiv befriedigt oder ihre Befriedigung wird abgelehnt), ist es "vernünftig", auf seine Vernunft zu verzichten.
  • Was wir nach Goodman brauchen, um wieder gesund werden zu können, ist: "ein vegetativer Anarchismus, ein bißchen mehr Unordnung, Schmutz, Impulsivität und ein bißchen weniger Staat".(hört sich rumpelartig an, oder?)
  • Die befreiten Individuen bewegen sich nach Goodman spontan auf eine soziale Revolution zu.
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"Man hatte das Gefühl, plötzlich in einer Ära der Gleichheit und Freiheit aufgetaucht zu sein. Menschliche Wesen versuchten, sich wie menschliche Wesen zu benehmen und nicht wie ein Rädchen in einer kapitalistischen Maschine." - George Orwell, Augenzeuge der Sozialen Revolution in Spanien 1936
lustiges Schaf
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